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Was können wir zu COVID-19 überhaupt noch lernen?

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International existieren bereits Zusammenschlüsse von elektronisch verfügbaren Patientinnendaten mit hohen bis sehr hohen Fallzahlen. Aufgrund der vergleichsweise geringen Fallzahlen in Deutschland ist eine reine Verarbeitung strukturierter Daten der elektronischen Patientinnenakte nicht kompetitiv. NAPKON begegnet dieser Situation durch einen hochqualitativen Ansatz, u.a. mit ausführlichen prospektiven Studienuntersuchungen (Lungenfunktion, Herzecho, MRTs etc.), einer sehr genauen, manuellen Aufbereitung der Fallinformationen, der Einbeziehung aller Gesundheitssektoren und einer mehrstufigen Qualitätssicherung der Daten- und Bioprobensammlung. Hieraus wird eine international herausstechend detaillierte Phänotypisierung der COVID-Erkrankung ermöglicht und ein beispielhaftes Nachsorgeprogramm etabliert.

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