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Mai 2021 POP Psychische Gesundheit

Auswirkungen der psychischen Folgen einer COVID-19 Erkrankung auf individuelle Behandlungsweise sowie spätere Arbeitsfähigkeit

Auswirkungen der psychischen Folgen einer COVID-19 Erkrankung auf individuelle Behandlungsweise sowie spätere Arbeitsfähigkeit

Titel der Studie: Impact of psychological consequences of COVID-19 disease on individual treatment and outcome parameters and subsequent work ability

Was wird untersucht? 

Um die Folgen einer Covid-19 Erkrankung optimal behandeln und vorbeugen zu können, ist eine präzise Beschreibung des psychischen und körperlichen Zustandes von Covid-19 Patienten erforderlich. In diesem Forschungsvorhaben soll untersucht werden, wie sich eine COVID-19 Erkrankung auf die psychische und körperliche Gesundheit bei verschiedenen Personengruppen niederschlägt. In einem ersten Schritt wird erfasst wie häufig bestimmte psychische Zustände (z.B. Angst, Depression) in der Gesamtgruppe der Covid-19 Patienten auftreten. In einem zweiten Schritt untersuchen wir, ob sich diese Häufigkeit in Abhängigkeit von sozialer Unterstützung, Alter, Geschlecht und anderen demographischen Variablen unterscheidet. In einem dritten Schritt wird erfasst, ob und wie psychischer Zustände mit der Schwere der Erkrankung (stationär vs. nicht stationärer Aufenthalt; Lungenfunktion) und der Arbeitsfähigkeit nach Abklingen der Erkrankung in Verbindung stehen.

Antragstellerin: Prof. Dr. Grit Hein, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Würzburg